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Sonntag 15.00 - 01.00 Uhr

für Schulklassen und Firmenevents auch andere Öffnungszeiten nach Absprachen möglich

News

Ab jetzt jeden Freitag Bingo-Bowling und Samstag Discobowling mit Funspielen ab 20 Uhr. So wie jeden Sonntag Jackpot Bowling ab 20.00 Uhr.

Preise Bowling

Freizeitbowler bis 18.00 Uhr 2,50 Euro pro Spiel
Freizeitbowler ab 18.00 Uhr 3,90 Euro pro Spiel
Kinder bis 14 Jahren bis 18.00 Uhr 2,00 Euro pro Spiel
Hausligaspieler bis 20.00 Uhr 1,90 Euro pro Spiel
Mitglieder Airport Club ab 18.00 Uhr 3,20 Euro pro Spiel

Leihschuhe 1,80 Euro

Event Preise

Freitag Disco-Bowling mit Bingospiel ab 20.00 Uhr 35,00 Euro pro Std/Bahn

Samstag Disco-Bowling ab 20.00 Uhr 3,90 Euro pro Spiel/Person
Doppelbahn nebeneinander 35,00 Euro pro Std/Bahn

Sonntag Jackpot-Bowling ab 20.00 Uhr 3,90 Euro pro Spiel/Person

Leihschuhe 1,80 Euro

Preise Billiard

halbe Stunde 6,00 Euro
ganze Stunde 9,00 Euro
Mitglieder Airport Club ganze Stunde 6,00 Euro

Spezielle Events.

Schulkassen
Erlebe in der Gruppe wie cool Bowling sein kann. Preis nur 6,00 Euro pro Person für 2 Stunden Bowlingspiel inkl. den Leihschuhen. Öffnungszeiten auch früh möglich nach Absprache. Preis gilt für Gruppen ab 15 Personen.

Firmenevent
Ihr plant eine Betriebs- oder Weihnachtsfeier? Oder einfach mal unter der Woche einen geselligen Abend mit Arbeitskollegen? Dann wäre eine Runde Bowling doch genau das Richtige! Einfach uns anrufen oder mailen. Wir unterbreiten euch dann ein Angebot.

Geburtstagsspecial
2 Stunden Bowling auf einer Bahn sowie eine Flasche Prosecco für sensationelle 32,- Euro zzgl. den Leihschuhen. Bitte bringt euren Ausweis mit Preis gilt ab 5 Personen, Fussnote: Ausnahme Freitag und Samstag ab 20.00 Uhr.

Kinderbowling am Donnerstag
Schule aus - Bowling an: 2 Stunden Bowling für alle unter 16 Jahre um nur 5 Euro inkl. den Leihschuhen. Angebot gilt von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, auch die Eltern sind herzlich willkommen.

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  • Typen

    Man unterscheidet grundsätzlich zwei Arten von Bowlingbällen: Strike- und Sparebälle (auch Hausbälle).

    Der Umfang der Bälle beträgt nicht mehr als 27 Zoll. Das entspricht einem Durchmesser von 218,3 mm. Das Gewicht eines Bowlingballs liegt zwischen 6 und 16 lbs (selten gibt es œ lbs-Schritte) und steht häufig auch auf der Außenseite des Balls. Der Strikeball

    Der Strikeball (auch Hakenball, Reaktivball oder Anwurfball genannt) wird zum Anwurf, also zum Wurf auf alle zehn Pins verwendet. Durch seine Laufeigenschaft - den Bogen bzw. Haken - den der Ball schlägt, sowie durch die Energie, die der Ball beim Lauf aufbaut, soll mit diesem Ball ein Strike erzielt werden bzw. das Umwerfen der größtmöglichen Anzahl an Pins. Da der Ball einen Bogen macht (bei Rechtshändern nach links bzw. bei Linkshändern nach rechts), soll hier der ideale Eingang in die Gasse (bei Rechtshändern zwischen Pin 1 und 3) erzielt werden, wodurch der Pinfall für einen Strike ermöglicht wird.
    Der Ball besteht aus drei Komponenten, dem Coverstock (äußere Schale), dem Core (Kern) und einem Füllmaterial, das den Raum zwischen Kern und Coverstock ausfüllt und je nach Verdichtung zur Regulierung des Gewichts dient.
    Der Coverstock wird heute aus einer großen Vielfalt verschiedener Kunststoffverbindungen hergestellt. Viele Firmen haben eigene, rechtlich geschützte Namen dafür. Jede dieser Oberflächen unterscheidet sich in der Zusammensetzung des Kunststoffs und diverser Fremdkörper, die darin eingearbeitet sind (so genannte Partikel). Auch werden die Oberflächen je nach Eigenschaften des Balls „gesanded“, also angeschliffen, oder „polished“ – poliert. Dies muss in einem „Ball-Steckbrief“ angeführt sein. Anschleifen steht für raue und griffige Oberflächen bei so genannten „Öl-Bällen“; diese werden auf frisch bzw. stark geölten Bahnen eingesetzt. Sie greifen früher auch noch im Öl und können daher früher anrollen und somit die „Backend Motion“, den Curve oder Hook, ausführen. Polierte Bälle hingegen sind für trockene oder abgespielte Bahnen. Diese haben eine längere Gleitphase und können dann trotzdem noch genug Energie aufbauen.
    Der Kern, auch Core genannt, ist der hoch verdichtete Mittelpunkt eines Strikeballs. Die Kerne haben sich im Laufe der Jahre stark weiterentwickelt. Waren es früher birnen- oder flaschenförmige Teile, unterscheidet man heute eine Vielzahl von Variationen. Die Position des Kerns wird durch den so genannten PIN auf dem Ball angezeigt. Der Pin ist ein farbig markierter Punkt von gut einem Zentimeter Durchmesser. Der PIN bezeichnet aber nicht den Schwerpunkt des Balls, sondern dieser wird gesondert vermessen und markiert, meist durch einen kleinen, eingestanzten Punkt. Mit Hilfe des Schwerpunkts und der PIN-Stellung kann man durch eine entsprechende Bohrung des Balls die Laufeigenschaften beeinflussen (siehe Bohrung). Des Weiteren beeinflusst auch die Entfernung des Kerns von der Schale die Laufeigenschaften. Dies nennt man RG (Radius of Gyration). Dieser Wert wird in Zoll ausgedrückt, daher unterscheidet man zwischen High RG- und Low RG-Bällen. Je kleiner (lower) das RG ist, desto leichter ist der Ball in Rotation zu versetzen. Ballgewichte

    Durch die Bohrung im Zusammenspiel mit dem Kern bekommt der Ball eine gewollte Unwucht, die beim Einschlag in den Pins hilft, mehr Dynamik zu erzeugen. Diese Unwucht wird durch internationale Regeln auf maximal eine Unze mehr Gewicht in Richtung der Finger oder des Daumens (vom Griffzentrum aus) und maximal einer Unze mehr Gewicht auf die linke oder rechte Seite (ebenfalls vom Griffzentrum aus) sowie maximal drei Unzen mehr Gewicht auf der Seite des Griffzentrums (topweight) oder gegenüber dem Griffzentrum (bottomweight) begrenzt. Um den Ball wieder regelkonform zu bekommen, wenn sich dieser nach der Bohrung außerhalb der erlaubten Grenzen befindet, darf ein Gewichtsausgleichsloch in den Ball gebohrt werden.
    Durch das Zusammenspiel der oben genannten Komponenten werden die Laufeigenschaften des Balles bestimmt. Diese Laufeigenschaften sind z. B. die Länge des Balllaufs, die Art des Bogens (Hook) und die Geschwindigkeit (Energie), die der Ball beim „hooken“ aufbaut. Der Spareball

    Der Name „Spareball“ hat sich erst nach der Entwicklung anderer Schalenmaterialien (Polyurethan 1982; Reactive Polyurethane 1992) eingebürgert. Der Spareball wiederum macht keinen Bogen, läuft also geradeaus. Dieser wird zum Abräumen von stehen gebliebenen Pins verwendet.
    Räumbälle, auch Hausbälle oder Sparebälle genannt, bestehen meist aus Polyester, welches deutlich weniger Reibung als Polyurethan entwickeln kann. Diese Räumbälle haben in der Regel einen „Pancake“-Kern, der ein Differenzial von 0,019 inch aufweist. Durch die Kombination von Schale und Kern erzeugen diese Bälle ihren geraden Lauf. Dies ist aber nicht zwingend, da bei gewissen Pin-Stellungen auch der Strikeball (mit Bogen) zum Abräumen verwendet werden kann.
    Im Gegensatz zu Strikebällen gibt es Sparebälle in vielen bunten Designs. Durch die Polyesterschale sind der Fantasie von Designs und Bildern kaum Grenzen gesetzt. Auch gibt es so genannte „Show-Bälle“, welche aus einem klaren Kunststoff sind und eine Figur oder Symbol in der Mitte eingegossen haben (z. B. Schlangen, Totenköpfe etc.). Ein Spareball wird wie ein Strikeball ebenfalls an die Hand des Spielers angepasst (siehe Bohrung).
    Die Hausbälle sind eher schlicht gehaltene Polyesterbälle, die meist farblich nach Gewicht abgestimmt sind (gleiches Gewicht, gleiche Farbe). Sie liegen in den Bowlingcentern meist zwischen 6 und 16 lbs und sind alle konventional vorgebohrt. Der Spieler muss sich durch eine Reihe von Bällen durchprobieren, um einen Passenden zu finden.

  • Schuhe

    Der Bowlingschuh ist neben dem Ball der wichtigste Bestandteil der Ausrüstung des Spielers. Da der letzte Anlaufschritt ein Gleitschritt ist, hat der Schuh eine Gleitsohle – aus Leder oder Teflon – und einen Absatz aus Gummi. Einsteigerschuhe kommen heutzutage modernen Sportschuhmodellen optisch sehr nahe und haben eine Standard-Gleitsohle – diese meist auf beiden Schuhen, um diese universell für Links- und Rechtshänder verwendbar zu machen. Die Mietschuhe im Bowlingcenter entsprechen im Schnitt und der Optik noch den traditionellen Bowlingschuhen, oft in den Farben rot/weiß/blau. Meist sind diese auch sehr aufwändig verarbeitet (rahmengenähte Sohlen etc.), um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.
    Schuhe für ernsthaftes Sportbowling sind technisch weitaus ausgereifter. Viele Marken bieten Schuhe mit so genannten „Wechselsohlen“ an. Das bedeutet, dass man die Sohlen und Absätze je nach Beschaffenheit der Anlauffläche variieren kann. Von Maximum Slide (Gleiten) und Minimum Brake (Bremse) bis zur umgekehrten Variation. In der Regel bedeutet das die Auswahl von vier bis sechs Sohlen und zwei bis vier Absätzen. Die Sohlen gehen hier von extrem rauen und langfaserigem Leder (Minimum Slide) bis hin zu Filz (Maximum Slide). Die Absätze haben hier verschiedene Härten des Gummis bis hin zu einem Zackenmuster (Maximum Brake). Die unterschiedlichen Sohlen und Absätze können einfach getauscht werden, da diese mit Klettverschluss befestigt sind. Die Gleitsohle befindet sich bei diesen Schuhen nur auf jener Seite, mit der man gleitet, d. h. hier unterscheidet man zwischen Links- und Rechtshändermodellen. Der andere Schuh hat eine normale Sohle aus Gummi. Auch haben solche Schuhe eine verhältnismäßig große Lauffläche, um dem Spieler einen sicheren Stand zu geben. Die modernen Schuhe sind größtenteils aus Känguruleder gefertigt, da dieses sehr leicht, aber strapazierfähig ist. Die Schuhe sind oft sehr teuer, halten dafür aber sehr lange. Handgelenkstützen

    Handgelenkstützen (Wrist Support) dienen dazu, dem Bowlingspieler eine Unterstützung für das Handgelenk zu geben. Bei der Abgabe des Balls soll der Handrücken gerade sein. Da vielen Menschen die dazu nötige Kraft fehlt, kann man dies mit einer entsprechenden Handgelenkstütze korrigieren. Diese gibt es in einer großen Vielfalt, man unterscheidet in der Regel drei Kategorien:
    Handschuhe mit Stützfunktion sind Handschuhe, die ca. 5 bis 10 cm über das Handgelenk hinausgehen. Der Handschuh hat eine Aussparung für den Daumen und ist am Mittel- und Ringfinger abgeschnitten. Damit kann der Ball problemlos gehalten werden. In die Oberseite des Handschuhs ist eine Metallschiene eingearbeitet, die den Handrücken stützt. Das gesamte Konstrukt wird mittels Klettverschluss fixiert. Die Schiene lässt sich entfernen, um den Handschuh waschen zu können. Meist bestehen diese Handschuhe aus einer Kombination von Leder und Kunststoff.
    Einfachen Schienen fehlt der Handschuh, das heißt, diese werden nur am Handrücken mittels Klettverschlüssen befestigt. Der Aufbau besteht meistens aus einer Schaumstoffschicht, die auf dem Handrücken aufliegt, und darüber aus der eigentlichen Schiene aus Metall oder Kunststoff. Oft haben diese auch eine kleine Extension, die auch den Zeigefinger unterstützt, damit dieser bei der Abgabe am Ball bleibt, um den Rotationseffekt zu unterstützen.
    High-Tech-Schienen sind im Aufbau ähnlich der oben genannten Schienen, jedoch verfügen diese über eine Einstellmöglichkeit für den Winkel des Handgelenks nach innen oder außen und auch nach oben und unten. Hiervon verspricht man sich, die Laufeigenschaften bzw. Rotationszahlen des Balls noch weiter zu beeinflussen.
    Es wird empfohlen, unter dieser Handstütze einen Frottee-Unterzieher zu tragen. Dieser nimmt den Schweiß auf, verhindert Geruchbildung und erleichtert die Reinigung.
    Auch gibt es Handschuhe ohne Stützfunktion. Diese sind wie der oben beschriebene Handschuh aufgebaut, aber es fehlt die Überlänge und die Schiene. Diese Handschuhe werden meist getragen, um die Griffigkeit zu erhöhen, da die Innenseite (Auflagefläche) gummiert bzw. mit Gumminoppen versehen ist. Bandagen

    Des Weiteren gibt es bandagenartige Stützen bzw. Unterstützungen für die Gelenke. Diese sind in Sportgeschäften, orthopädischen Fachgeschäften oder bei spezialisierten Bowlinghändlern erhältlich. Tapes

    Selbstklebende Bandagen, sogenannte Tapes (engl. „Klebeband“) gibt es in zwei Varianten:
    Tape Inserts sind kurze, vorgefertigte Klebestreifen, die in das Daumenloch des Bowlingballs geklebt werden. Sie bestehen aus einer Kunststoff-Gewebe-Mischung und verringern den Durchmesser des Daumenlochs. Sportbowler lassen sich das Daumenloch häufig etwas größer als notwendig anfertigen und korrigieren dies so. Während eines Turniers kann dann im Fall eines aufgrund der starken Beanspruchung angeschwollenen Daumens durch Entfernen der zuvor eingeklebten Streifen die Bohrung angepasst werden.
    Finger Tapes sind spezielle Klebebänder für die Finger des Spielers. Vergleichbar sind diese mit Heftpflaster-Streifen mit für diesen Zweck verbesserten Eigenschaften (Dehnbarkeit, Griffigkeit etc.). Sie werden auf dem Daumenrücken der Spieler verwendet, da es oft durch das so genannte „Klammern“, den Versuch, den Daumen im Loch abzuwinkeln, zu Wunden am Daumengelenk kommt. Sie werden aber auch oft für die anderen Finger der Hand verwendet, entweder zur Unterstützung der Sehnen in den Fingern (z. B. bei Volleyball-Spielern) oder Erhöhung der Griffigkeit auf Zeige- und kleinem Finger. Man verwendet sie aber auch immer öfter, wie oben beschrieben, zur Verringerung des Daumenlochdurchmessers. Da Tapes, welche im Daumenloch kleben, oft sehr umständlich zu entfernen sind und dann noch Kleberückstände verbleiben, ist die Handhabung der Fingertapes wesentlich einfacher.
    Sonstiges Zubehör

    Es gibt ebenfalls eine Vielfalt an Produkten zur Reinigung und Pflege der Bälle. Die meisten haben die Aufgabe, das vom Ball während des Spielens aufgenommene Öl zu neutralisieren. Auch Schmutz, der hauptsächlich in der Maschine und Kugelrücklauf auf den Ball kommt, wird entfernt. Mit einigen Mitteln kann man auch die Laufeigenschaften des Balls verändern.
    Weitere Hilfsmittel sind bisweilen eine Drahtbürste zur Behandlung der Gleitsohle an den Schuhen, eine Variation an Handtüchern für sich und für den Ball, auch Mikrofasertücher zur Ballreinigung, Produkte zur Verarztung von kleinen Wunden und Schuh-Überzieher. Manche Bowler führen auch Werkzeug mit sich. Hier gibt es Werkzeug-Kombinationen, die es einem Bowler ermöglichen, während des Spielens die Fingerlöcher zu bearbeiten, sei es durch Ausschaben des Daumenlochs, wenn es zu eng ist, oder Abfeilen der Kanten, was aber auf offiziellen Turnieren während des Wettkampfs zumeist durch Regeln verboten ist.

  • Bowling Bahn

    Die Bowlingbahn besteht aus lackiertem Holz oder aus Kunststoff. Üblicherweise wird sie regelmäßig mit einem dünnen Ölfilm überzogen. Das letzte Drittel der Bahn ist trocken. Bei einem Hakenball sorgt das Öl dafür, dass die Seitenrotation erst kurz vor den Pins Wirkung zeigt. Wäre die Bahn gänzlich ungeölt, würde jede Rotation den Ball unmittelbar in die Rinne befördern. Fortgeschrittene Spieler besitzen mehrere Bälle unterschiedlicher Härte und Oberflächenbeschaffenheit, um sich auf die wechselnden Bedingungen durch mehr oder weniger Öl auf der Bahn anzupassen.
    Die Bahn wird in folgende Bereiche eingeteilt:

    Anlauf (Approach)
    der Bereich, in dem sich die Spieler bewegen, um ihren Wurf durchzuführen.
    Foulline (Foul Line)
    eine (meist) schwarze Linie, die Anlauf und Lauffläche voneinander abgrenzt. Zusätzlich ist diese durch eine Lichtschranke mit dem Computer verbunden. Wird diese ausgelöst, so wird für den Wurf ein F (Foul) eingetragen, die gefallenen Pins zählen nicht.
    Lauffläche (Lane)
    der 60 Fuß lange Bereich zwischen Anlauf und Pindeck. Dieser Bereich wird normalerweise von den Spielern nicht betreten. Der Ball durchläuft diesen Bereich auf seinem Weg zu den auf dem Pindeck stehenden Pins. Die Lauffläche ist geölt, um in erster Linie den Bahnenbelag zu schützen. Die Ölung macht aber auch für Sportler den Reiz des Spielens aus, da die Ölung ein mehr oder weniger anspruchsvolles Spiel verlangt. Die Lauffläche ist wiederum in drei jeweils 20 Fuß lange Bereiche unterteilt, die Heads, die Pines und das Backend (ein Bereich zwischen Öl und Pins, der nicht geölt wird, um den Bällen Haftung zu geben und ihnen Zeit zu lassen, einen „Hook“ in Richtung Gasse zu schlagen).
    Pindeck
    der Bereich, in dem die Pins stehen
    Rinne (Gutter)
    die tieferliegenden Bereiche rechts und links neben Lauffläche und Pindeck.

    Abmessungen

    Breite der Bahn: 41 Zoll (1,04 m)
    Länge des Anlaufbereichs: mindestens 15 Fuß (4,57 m)
    Gesamtlänge der Bahn: 62 Fuß und 103/16 Zoll (19,20 m)
    Länge von der Foul-Linie bis zum ersten Pin: 60 Fuß (18,29 m)
    Länge vom ersten Pin bis zum Ende des Pindecks: 343/16 Zoll (0,87 m)

    Spielregeln und Zählweise

    Die Pins sind als gleichseitiges Dreieck mit einer Kantenlänge von 36 in (91,44 cm) angeordnet. Eine Spitze des Dreiecks zeigt zum Spieler.

    Ein Spiel (Game) besteht aus zehn Durchgängen (frames). Ziel ist es, in jedem Frame die maximale Anzahl an Pins, also alle zehn, umzuwerfen. Dazu hat ein Spieler pro Frame die maximale zwei Würfe. Räumt ein Spieler beim ersten Wurf alle zehn Pins ab, so nennt man das Strike. Werden alle Pins erst mit Hilfe des zweiten Wurfs in einem Frame abgeräumt, so ist das ein Spare. Können auch mit den zweiten Wurf nicht alle Pins abgeräumt werden, so spricht man von einem Open Frame (offener Durchgang).

    Für die wertenden Punkte werden nun pro Frame die umgeworfenen Pins gezählt. Bei einem Spare werden zusätzlich zu den zehn Punkten (für zehn Pins) auch die Punkte des nächsten Wurfs gezählt. Die höchste erreichbare Punktzahl ist hierfür also 20 (Spare und im nächsten Frame ein Strike). Beim Strike werden sogar die nächsten zwei Würfe mitgezählt, sodass sich die Höchstpunktzahl je Frame auf 30 erhöht (drei Strikes in Folge).

    Wird im letzten Frame des Spiels ein Spare erzielt, darf noch ein dritter Ball geworfen werden um das Ergebnis zu ermitteln. Wird ein Strike geworfen, folgen noch zwei Extrawürfe.

    Das höchste zu erreichende Ergebnis ist damit 300 Pins (perfektes Spiel), das heißt zwölf Strikes in Folge in einem Spiel.

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